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Jugendgruppe aus der Gemeinde Landsberg-Land im früheren Kreis Preußisch Eylau

verbringt eine Sommerfreizeit in Oberschleißheim bei München


Bei einem Fest der Dorfgemeinschaft Hanshagen im Juli 2008 beschlossen Frau Olszewska-Switaj (Wojt/Bürgermeisterin), Frau Gerdi Westerkowsky aus Deutschland und ich die Idee eines Ferienaufenthaltes für polnische Kinder und Jugendliche in München in die Tat umzusetzen.


Dieser Besuch fand nun vom 1.bis 9. Juli 2010 statt. Die Gruppe (insgesamt 42 Schüler und Jugendliche mit 7 Begleitpersonen) setzte sich aus dem Mädchenchor Ornament“ aus Canditten (Kandyty), Jugendlichen von der Deutschen Gesellschaft Natangen in Landsberg/Gorowo Ilaweckie und weiteren Jugendlichen aus den umliegenden Orten zusammen.


Das Ehepaar Westerkowsky aus Gröbenzell bei München hatte ein abwechslungsreiches Programm erstellt und uns damit einen wunderbaren und unvergesslichen Aufenthalt bei herrlichem Sommerwetter ermöglicht. Untergebracht wurden wir in der neu errichteten Jugendbegegnungsstätte des Kreisjugendrings München-Land in Oberschleißheim.


Den ersten Tag haben wir damit verbracht, uns von der ca. 24-stündigen Busfahrt zu erholen, dazu gehörte auch ein Abstecher zum Baden im Karlsfelder See. Am zweiten Tag besichtigten wir im Museum Altes Schloss Oberschleißheim in Führungen mit Herrn Möller die Ausstellung „Es war ein Land“ sowie die Ausstellung der Ost- und Westpreußenstiftung. In beiden Häusern trat der Chor unter der Leitung von Herrn Kucha aus Canditten mit einem großartigen und begeisternden Gesang auf. Für die jungen Menschen war es der erste Auftritt in Deutschland überhaupt.


Am dritten Tag, einem Samstag, war das Kulturzentrum Ostpreußen an der Reihe. Wir wurden von Herr Dr. Freiberg empfangen und durch die Räume geführt. Unser erster Besuch eines Münchener Biergartens wurde von der Wirtin der „Deutschen Eiche“ in Lochhausen ermöglicht - und das alles trotz des großen Andrangs wegen des Fußballspieles Deutschland-Argentinien. Geschmückt mit Deutschlandfahnen und schwarz-rot-goldenen Wangen, verfolgten wir mit großer Begeisterung das Spiel bei großartigem Biergartenwetter. Der Chor hat sich anschließend mit drei Liedern bedankt. Ein Sprung ins Wasser des Lußsees brachte die willkommene Abkühlung bei sommerlicher Hitze.


Den darauffolgenden Sonntag haben wir in Gröbenzell verbracht, dem Wohnort der Familie Westerkowsky. In der katholischen Kirche hielten der Gröbenzeller Pfarrer und ich gemeinsam einen Gottesdienst. Die Auftritte des Chores in der Kirche und auf dem Kirchplatz fanden großen Beifall. Im Anschluss daran überraschte und verwöhnte uns das Ehepaar Westerkowsky mit einem Grillfest in ihrem Garten. Bis in den späten Nachmittag hinein herrschte beste Stimmung mit viel Musik und Gesang bei herrlichem Wetter.


Am Montag stand ein Besuch in München auf dem Programm, wo uns das befreundete Ehepaar Aceves der Familie Westerkowsky verschiedene Sehenswürdigkeiten zeigte. Um 11 Uhr betrachteten wir auf dem Marienplatz das Glockenspiel des Münchener Rathauses. In der Bürgersaalkirche, in der Michaelskirche und im Dom (Frauenkirche) die anwesenden Besucher darüber, dass der Schülerchor dort singen durfte. Das Mittagessen fand im weltberühmten Hofbräuhaus mit bayrischer Musikbegleitung statt. Danach sind wir durch den Hofgarten zum Englischen Garten marschiert, wo wir am Eisbach die Pirouetten von mutigen Surfern bewunderten. Anschließend folgte ein Besuch der BMW-Welt am Olympia Park. Die Kinder durften am Steuer der feschen Autos und schnellen Motorräder Platz nehmen und einige Erinnerungsfotos wurden geknipst. Ein kurzer Besuch des Olympiaparks, der Olympia Schwimmhalle und des Olypiaturms rundeten die Erlebnisse dieses Tages ab.


Am 06. Juli, einem Dienstag, haben wir das Kloster Benediktbeuren im Alpenvorland besichtigt. Auch hier durfte der Chor in der Basilika singen. Es folgte ein Besuch im „Klösterl“-Jugendhaus in Zwergern. Hier wurden wir von Herrn Harcenetter empfangen. Unser Chor durfte - wie vereinbart - in der kleinen Kapelle auftreten. Nach dem Mittagessen „bei Edeltraut“ am Walchensee fuhren wir weiter nach Mittenwald, wo wir einen ausgiebigen Spaziergang machten, um danach in die Unterkunft nach Oberschleißheim zurückzukehren.


Am folgenden Mittwoch besuchten wir den Tierpark Hellabrunn in München und fuhren anschließend zur berühmten Wallfahrtskirche im Kloster Andechs, wo der Chor ebenfalls singen durfte.


Tags darauf wurden wir in der Staatskanzlei in München durch Herrn Hansel, den Ministerialdirigenten empfangen und von Ministerialrat Flierl durch das Haus der Bayerischen Regierung geführt. Auch hier durfte der Chor die Akustik ausprobieren und unter der Kuppel des ehemaligen Armeemuseums auftreten. Der Empfang in der Staatskanzlei wurde von Herrn Böld (Schatzmeister der Landsmannschaft Ostpreußen) ermöglicht. Da der Bus aufgrund eines Defektes noch nicht fertig war, mussten wir auf die geplante Tour ins Altmühltal zur Falkenschau in Riedenburg und auf die Schifffahrt zum Kloster Weltenburg verzichten. Als Alternative wählten wir den Besuch des Deutschen Museums, wo die Kinder technische Geräte ausprobieren und verschiedene Vorführungen anschauen konnten.


Der Freitag, 09. Juli, war unser Abschiedstag von Deutschland. Nach Übergabe der Unterkunft in Oberschleißheim machten wir noch einen Abstecher nach Werfen bei Salzburg/Österreich, um zur Ostpreußenhütte aufzusteigen. Die Hütte liegt auf 1630m ü.M. inmitten der Salzburger Kalkalpen, umrahmt von der faszinierenden Bergwelt des Hochkönigmassives und vom Hagen- und Tennengebirge. Am frühen Nachmittag begannen von der Dielalm aus wir den Aufstieg und erreichten nach einem Marsch von ca. 3,5 Stunden die Hütte. Das Abendessen mit Grillspießen und verschiedenen Salaten wurde vom Chor auf der Hüttenterrasse abgerundet. Anschließend hielt ich auf einem Hügel in der Nähe mit Unterstützung des Chors eine kleine Andacht. Mit einer herrlichen Aussicht auf die umliegende Bergwelt und viel Musik und Gesang verbrachten wir noch einen wunderbaren Sommerabend auf der Hütte.


Am Samstag, dem 10. Juli, machten wir uns nach einem reichhaltigen Frühstück auf der Hüttenterrasse und einem Abschiedsfoto schweren Herzens an den Abstieg zur Dielalm. Dort wurden wir von einem Kleinbus abgeholt und zu unserem Reisebus gebracht, der uns dann in 24-stündiger Fahrt wieder in unsere Heimatorte brachte.


Es waren 10 erlebnisreiche und schöne Tage für uns. Der Abschied fiel allen Beteiligten sehr schwer. Doch wir erinnern uns gerne an diese unvergessliche Reise. Unser herzlicher Dank geht an alle, die zu diesem Erfolg beigetragen haben, insbesondere an das Ehepaar Westerkowsky, das unermüdlich für Abwechslung und unser Wohlbefinden gesorgt hat.

Wir sind sehr froh, dass uns diese Reise ermöglicht wurde und dass auf Antrag von Frau Olszewska- Switaj die Kosten von der EU übernommen wurden.


Leszek Wojcinowicz,

Pfarrer in Hanshagen (Janikowo) und Petershagen (Pieszkowo)



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